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Artikel in der Presse
Gute Kritiken für die Lautenbacher Blaskapelle
"...Die Dorfgemeinschaft Lautenbach hat viele Aushängeschilder. Eines davon ist die Blaskapelle, in der betreuungsbedürftige Menschen gemeinsam mit ihren Betreuern musizieren. Wo auch immer sie auftritt, wird sie zum absoluten Publikumsrenner..."

( Anthia Schmitt, Schwäbische Zeitung )


"Lautenbacher Blaskapelle versprüht im Felsenkeller ihre Spielfreude":
"... "Processional" hat der Dirigent angekündigt und großes Blech setzt die Noten in Töne um. Wie soll man das Zusammenklingen der Instrumente mit der Rhythmusgruppe bezeichnen? Ein wenig Fanfare Ciocarlia, ein wenig italienische Straßen- oder Zirkusmusik?
...Czardas, Tango, Klezmer, Südamerikanische Rasse - alles ist vertreten. Beim "Snake,Rattle and roll" erlebt der Drummer seine Sternstunde und das Publikum spendet für die Akrobatik an den Klöppeln ungehemmten Beifall. Ein Ohrenschmaus nach bester Art des Rock'n Rolls!
Dominierender Einsatz für die "Siebte" Beethovens sind das australische Buschinstrument und der tiefbrummende Bass des Helikons..."

( Schwäbische Zeitung )


"... Die Mischung ist wohl einmalig in der Blasmusikszene und der mitreißende Sound der Kapelle wird den Felsenkeller zum Beben bringen..."

( Pfullendorf aktuell )


Festival der Stimmen (Pfullendorf):
" Im Vorprogramm des Konzerts mit dem "Running Orchestra" spielte die Blaskapelle der Dorfgemeinschaft Lautenbach. Betreuer und Bewohner der Dorfgemeinschaft Lautenbach brachten das Publikum in Stimmung. Bei soviel Spielfreude der Musiker fiel der eine oder andere schräge Ton gar nicht ins Gewicht..."

( Südkurier)


Festival der Stimmen ( Pfullendorf ):
"...Richtig stolz waren die Lautenbacher Hobbymusiker, als das Publikum mit Bravorufen applaudierte und nach der zweiten Zugabe aus den Reihen der Zuhörer trotz der wartenden Profis aus Italien die Bitte kam, "Eins geht doch noch, oder?"

(Schwäbische Zeitung)


"...Zwanzig Jahre kontinuierliche Aufbauarbeit am Leistungslimit der Betreuten, zwanzig Jahre Geduld, Begeisterung und liebevolle Hilfe zur relativen musikalischen Selbständigkeit - schon die simple Tatsache, dass es die Blechbläser überhaupt noch immer gibt, ist aller Hochachtung wert.
Und wie es sie gibt! Jeden Freitag um 18:00 Uhr stellen sie ihre Qualitäten unter Beweis... Für den Beobachter, obwohl nicht einmal der musikalische Ernstfall "Konzert", ein echter Augenschmaus, Ohrengenuss und eine tief berührende Seelenerhebung...
...Das Programm ist jedenfalls bunt und breit gefächert: Klassik, Samba, Czardas, Rock'n Roll, Klezmer, Märsche, Walzer, Jazz und Tango - für jedes Ohr ist etwas dabei und bei jedem Takt wird klar: Jean Christophe Klockenbring zeigt, wo es lang geht. Aber nicht als außen vor bleibender Dirigent und Anleiter, sondern aus der Mitte der Musik... ... sehr viel konzertante Praxis hatte im Alltag des Sozialtherapeuten nicht am Wegrand gelegen. Doch genau diese Mischung aus grobem Musikerhandwerk, realistischem Anspruch und Begeisterung war und ist es, die die Lautenbacher-Blaskapelle zusammenhält...
...jetzt sind nicht nur der Kapellmeister und seine musikalische Feinsinnigkeit gefragt, auch nicht der Therapeut. Es ist eine Art von Liebe zum gelingenden Moment, eine in der langen Erfahrung geschulte Aufmerksamkeit für das menschlich und musikalisch Mögliche:
"Geduld? Nein - Freude!"

( "a tempo", 04/2007, Auszug aus dem Artikel von Ralf Lilienthal: "Geduld und Freude; Die Lautenbacher Blaskapelle" )